November ist Kürbismonat! Der kleine, orangefarbene Hokkaido gehört zu den Klassikern in der Kürbis-Küche. Seine leuchtende Farbe verdankt er dem Beta-Carotin. Dieses steckt vor allem in der essbaren Schale. Der Hokkaido gehört zu den ballaststoffreichen Sorten und enthält nur wenig Zucker.

Rehfilet mit Kürbiscreme für 4 Personen

  • 1 kleiner Hokaidokürbis
  • 60g Butter
  • Salz
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 700g Rehfilet
  • 1 EL Brotgewürz
  • ½ TL gemahlener Kaffee
  • 1TL Olivenöl
  • 50g kalte Butter
  • 100g Rotwein
  • 100g gegarte Maroni
  • Salz

Kürbis halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen und den Kürbis samt Schale in große Stücke schneiden. Mit Butter 100g Wasser und Salz in einen Topf geben und 20 -30 Min mit niedriger Temperatur  weich garen. Anschließend den Kürbis pürieren, ggf Kochflüssigkeit hinzufügen, bis eine cremige Konsistenz erreicht wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für das Reh den Ofen auf 100 Grad C vorheizen. Rehfilet waschen, trocken tupfen und die Silberhaut mit einem scharfen Messer entfernen. Brotgewürz und Kaffee vermischen und das Rehfilet in der Mischung wenden. Anschließend salzen. Eine Pfanne mit einem dicken Boden sehr heiß werden lassen, Olivenöl zugeben und das Rehfilet 3-4 Minuten rundum scharf anbraten. Das Rehfilet mit der Hälfte der Butter in Backfolie einwickeln und im Backofen 10-12 Minuten nachziehen lassen. Den Bratrückstand mit Rotwein aufgießen und reduzieren, Butter dazu und glatt rühren und die Maroni hinzufügen.

Rehfilet in Stücke schneiden mit der Kürbiscreme und den Maroni anrichten und mit der Sauce übergießen

Quelle: Waldkochbuch, Bernadette Wörndl