Frauen- und Männergesundheit

Der große Unterschied

Männer neigen dazu, ihre Gesundheit zu vernachlässigen. Vielleicht liegt es daran, dass Männer die mit den Jahren stattfindende Veränderung ihres Hormonhaushaltes weniger radikal erleben als Frauen.

Dennoch findet diese Veränderung statt, wenngleich langsamer und meist zu einem späteren Zeitpunkt als bei Frauen. Bauchfett, Hormonhaushalt, Herz, Prostata , Lunge, Sex und Seele sind die großen Themenkomplexe, die bei Männern entscheidend sind für eine hohe Lebensqualität und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit.

Die Gesundheitsvorsorge für Frauen gestaltet sich auf Grund ihrer hormonellen Situation sehr komplex, weshalb spezielle Präventionsmaßnahmen zum Einsatz kommen.

So werden beispielsweise Autoimmunerkrankung und Osteoporose bei Frauen öfter diagnostiziert als bei Männern. Es gibt aber auch Erkrankungen, die immer noch als Männerkrankheiten angesehen werden, von denen aber zunehmend Frauen betroffen sind – Herzinfarkt und Lungenerkrankungen. Neben den Schilddrüsenhormonen und den Geschlechtshormonen gibt es eine Reihe weiterer Hormone und Botenstoffe, die das Wohlbefinden von Männern und Frauen bedingen. Im Rahmen von Stresserkrankungen kommt es ebenfalls zu Dysbalancen, der vorliegende „Hormoncocktail“ entscheidet über die Art und Ausprägung der subjektiven Symptome.

Ein Profiling wichtiger Hormon- und Botenstoffe ermöglicht eine individuelle Empfehlung.

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